Verfasst von: Felix Arnst | 2. August 2008

Kites, Strand & Rock in SPO

Deutsche Kitesurf- Elite trifft sich zur deutschen Meisterschaft & World Cup in St. Peter Ording:

Vom 31. Juli bis 03. August ist es wieder soweit:

An Deutschlands einzigem Autostrand werden die offiziellen Deutschen- Meisterschaften im Kitesurfen ausgetragen.

Auch der Rendsburger Mario Rodewald startet in St. Peter- Ording und geht mit hohen Erwartungen an den Start. Für die deutsche Kitesurf- Elite ist der Wettbewerb an der Nordsee klarer Höhepukt der Saison.

Wenn jedoch die weltbesten Kitesurfer vom 23. bis 31. August

am Colgate Kitesurf World Cup um die begehrten Weltmeistertitel und Punkte im Cours Racing, Kitecross und Freestyle kämpfen ist Mario Rodewald natürlich auch dort mit dabei.


st.peter-ording kitesurf worldcup vorschau 2008 – TV Berlin Video

23.08-31.08.2008

Tags: strand nordsee stpeter-ording worldcup kitsurfen

Im Kommentar zu oberem Video ist übrigens kein Geringerer als Surflegende und zigfacher Weltmeister Robby Nash zu sehen.
Hier ein weiteres Video zum Kitesurfen:
Der 17 Jährige Schüler aus Rendsburg belegte den 7. Platz in Italien im vergangenen Jahr und den 6. Platz beim diesjährigen Start in Venzuela. In St. Peter Ording ist natürlich eine Top5 Platzierung anvisiert. Die Favoritenrolle teilen sich derzeit der vierfache Weltmeister Aaron Hadlow und der Niederländer Kevin Langeree. Bei den Frauen möchte Kerstin Boese aus Potsdam in den Disziplinen angreifen.

In 2007 besuchten über 110.000 Besucher das Rennen am Strand von St. Peter- Ording.

Mit einem Preisgeld von 50.000 Euro ist der Colgate Kitesurf Wordcup der einzige Halt der PKRK- Welttour in Deutschland.

Man muss diesen dynamischen Sport selbst einmal beobachtet haben um nachvollziehen zu können, was die Akteure dort leisten. Ich war diese Woche erst noch dort und habe während eines Badetages mit meiner Familie das bunte Treiben vor Ort mit grossem Interesse verfolgt. Erfreulicherweise ist schon 200 Meter weiter ausreichend Platz um trotzdem ungestört baden zu können, dies gelingt in diesen Tagen jedoch wohl nur an einem Donnerstag, mitten in der Woche.

Neben dem Kitesurfen im Wasser fand ich auch das Fahren mit den dort ebenfalls überall vertretenden Kitebuggy´s über den pulverfeinen Sandstrand sehr interessant.

Bei mir reichte jedoch schon eine schönes Bad in den erfreulich warmen Nordseewellen um die 28 Grad im Schatten nicht mehr als Belästigung zu empfinden. Um die Dinger fahren zu können, muss man in St. Peter- Ording extra einen Führerschein machen, was aus Sicherheitsgründen auch bestimmt Sinn macht.

http://www.buggyfahrschule.de/buggy/buggy.htm

Morgen werden wir schon wissen wie unsere Lokalmatadoren in der DM abschnitten.

Bildquelle: Eigene Linse, das heutige Jever Strandhaus (ganz oben) sah vor einigen Jahren noch anders aus.

Und hier die ersten (trocken) Kite- Versuche meines Sohnes mit einem 4,5 qm Kite:

 

 

 

 

 

 

 

Bei nur 2 Windstärken ist es gar nicht so einfach diesen in der Luft zu halten, andererseits wäre mein Sohn bei stärkerem Wind sicher überfordert gewesen. Die grösseren Jungs hatten einen 7,5 qm Kite und schlidderten schon bei kleineren Böen gute 5 m über den Strand, selbst bei diesen geringen Windverhältnissen.


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Kategorien

%d Bloggern gefällt das: