Wer wird unser Star für Oslo Eurovision Song Contest 2010
Das große Casting „Unser Star für Oslo“ geht am Dienstag den 23.Februar.2010 in die vierte Runde. Die erfolgreiche TV Sendung auf Pro Sieben mit Stefan Raab in der Jury ist auf der Suche nach dem deutschen Kandidaten zum Eurovision Song Contest, ehemals Grand Prix Eurovision.
Wer schafft es in die nächste Sendung „Unser Star für Oslo“? Die Teilnehmer sind: Jennifer Braun aus Hessen, die Jüngste der Sänger und Sängerinnen, Christian Durstewitz, kurz „Dursti“ genannt, ebenfalls aus Hessen, der mit viel Spaß und Leidenschaft die Bühne rockt und sich schon jetzt als Gewinner sieht, zumindest moralisch, da er sich schon immer gewünscht hat, vor einer solchen Kulisse zu stehen, Kerstin Freking, aus Osnabrück, Cyril Krüger, aus Hannover, auf den die weiblichen Zuschauer stehen und eine Stimme wie ein Reibeisen hat.
Lena Meyer Landrut, auch aus Hannover, die etwas „durchgeknallte“ Schülerin, die mit ihren eigenwilligen Auftritten ihr Publikum in den Bann zieht, die hübsche Sharyhan Osman, aus München, mit der süßen Pony Frisur, Leon Taylor, der gebürtige Brite aus Hessen, den Stefan Raab wegen seiner tollen Gesangsstimme lobte, oder Katrin Walter aus Köln (NRW), die versprach in der heutigen Sendung eine „Arschbombe“ in Form einer fetzigen Performance hinzulegen.
Alle Künstler bei „Unser Star für Oslo“ sind wahre Gesangstalente, wo ich mich nicht trauen würde, eine vorzeitige Prognose für den eventuellen Gewinner des Castings für den Grand Eurovision Song Contest zu wagen. In der heutigen Jury: Stefan Raab, Sascha, und Casandra Steen. Es wird auf jeden Fall noch ein steiniger Weg bis unser Star für Oslo feststeht und dann im Finale verkündet wird: „The Winner is“. Vielleicht heißt es ja dann: Germany tvelve Points.
Nächste Woche Dienstag bei Unser Star für Oslo leider nicht mehr dabei, und somit ausgeschieden:
Cyril Krüger, Katrin Walter



Hallo zusammen,
es begann alles schon viel früher…
Der König rief seine PR-Truppe zusammen und man setzte ein geiles Schreiben auf, ließ es durch den Kopierer sausen und drückte es zuerst auf Pergament, danach den Schreihälsen in die Hand. Diese schwangen sich (völlig ohne Navi…) auf ihr munteres Ross und lallten die Zeilen der Botschaft des Herrschers, der seine immerjunge Tochter mit dem Charme einer Flex an einen ebenso frischen Prinzen, der noch nicht von der Rolle war, zu geben bereit und überdies sein halbes Königreich abtreten wolle, wenn der gelockte Kämpe bei einem Turnier als Sieger hervor träte.
Das war das Mittelalter um 05:30h, also das frühe Mittelalter. Die eigentliche Geburtsstunde des Castings in Rein-Kultur. Später berichteten die Herren Grimm über derlei und fanden sich auf den leider nicht mehr existierenden Tausendmarkscheinen wieder.
Dieses Papier nennt man neuerdings EURO und die Gebrüder Grimm hat’s in Ermangelung besagter Noten vertrieben. Nun stehen die Erben und Nachfahren der Könige und dem restlichen Haufen beim RA und klagen ihre Rechte als die wahren Casting-Erfinder ein.
Das Leben kann manchmal verdammt hart sein… denn das Wort Casting erzeugt bei einigen Zeitgenossen Unwohlsein…
lG
Lutz
Von: Lutz Spilker am 24. Februar 2010
um 2:45 pm
[...] Unser Star für Oslo (USFO) die Dritte [...]
Von: Eurovision Song Contest | baffy-scorpion.de, Alleinunterhalter, Musiker, Entertainer, Partyservice, DJ, aus Aachen, Köln, für NRW, Deutschland am 25. Februar 2010
um 4:00 pm
USFU goes Satanic – Design-Faux-Pas bei Pro 7 und ARD
http://iamhavoc.de/2010/03/03/unser-star-fur-oslo-die-unchristliche-seite/
Von: Fabian am 3. März 2010
um 9:42 pm