Verfasst von: impuls2008 | 5. November 2009

Ist der Förderkreis Tibethunde e.V. wirklich ein Do Khyi – Zuchtverein?

Eigentlich sollte man sie nicht nur verbieten!

Manchmal denke ich, dass das Internet eine (oftmals auch mehr als peinliche) riesige Sprechblase mit nur sehr geringer, inhaltlicher „Halbwertzeit“ ist? – umso mehr wundere ich mich gelegentlich darüber, dass es immer wieder dazu benutzt wird um ganz bestimmten Interessen Nachdruck zu verleihen. Daher gibt es wohl auch kaum ein Thema wozu diese Einrichtung nicht unterstützend herhalten soll, der in der Überschrift von mir dazu genannte Verein ist aus meiner Sicht ein absolutes „Paradebeispiel“ dazu.

Eigentlich stellt sich mir in Zusammenhang mit den nachfolgend geschilderten Hintergründen nur eine Frage:

Gilt unlauterer Wettbewerb innerhalb der Rassehundezucht eigentlich als besonders fein und muss allenortes stillschweigend geduldet werden? …ich denke anders darüber!

Als Liebhaber der seltenen Hunderasse Do- Khyi stelle ich dies seit nunmehr über 15 Jahren  immer wieder fest, gerade im Umfeld der Rassehundezucht.

So wie in jeder Branche „Klappern“ durchaus zum Handwerk gehört, scheint es bei den Personen, die rund um diese Hunderasse aggieren eher ein ständiger Wettbewerb im Paukenschlagen zu sein und ein unentwegter Wettbewerb darum, wer den grössten Unsinn zu dieser Hunderasse  verbreitet bzw. wer dazu den fettesten Bock schießt?

Einen nach dem anderen, sozusagen, erlegt man dort auf diese Weise, selten waren dies gezielte Schüsse, mit denen man immer öfter das eigene Hinterteil traf, kann dies wirklich Absicht sein?

Warum ich dies so empfinde, erkläre ich hier zum Förderkreis Tibethunde e.V:

http://dokhyi2008.wordpress.com/2009/05/26/forderkreis-tibethunde-e-v-eigentlich-sollte-man-sie-verbieten/

und hier zur ehemaligen FCI- Do Khyi- Zuchtstätte Marco Polos King of Tibet:

http://dokhyi2008.wordpress.com/2009/05/17/der-kennel-marco-polos-king-of-tibet-ist-bereits-geschichte/

Insgesamt schildere ich dort einen derart starken Tobak innerhalb der angesprochenen Rassehundeszene, dass so manch einem dabei eigentlich das sprichwörtliche Blech wegfliegen müsste, so derart unterirdisch wird dort mit dem Anspruch eines Lesers umgegangen, reale und sachbezogene Informationen im Internet vorfinden zu können.

Weil die geschilderte Informationspolitik von dieser Seite so derart einmalig ist, habe ich dazu zu Anfang diesen Jahres auch das

Goldene Windei des Jahres 2009

ausgelobt!

Ständige Lobhuddelei verbunden mit falschen Versprechungen zur eigenen Leistung, scheinen dort der einzige, bisher ungebrochene Stil zu bleiben?

Einer meiner Blogbesucher empfand dies als derart empörend, dass er meinte, dass solche Vereine eigentlich verboten gehören.

Ich denke, dass es noch viel mehr verboten gehört, dass eine Züchterin ungehindert im Internet verbreitet sie sei besonders kompetent und um die Rasse engagiert und verdient, in Wahrheit jedoch vom Weltdachverband wegen tierschutzrechtlicher Hintergründe die Kennelkarte bereits seit Jahren entzogen bekam.

In zur  Rasse Do Khyi gut bis besser informierten Kreisen bringt man von dort nicht einen Hund mehr unter, dazu halten dann leider dazu völlig unwissende, aus den Weiten des Internet rekrutierte, neue Käuferschichten hin. Zu solchen Zweckenentfremdungen ist das Internet leider auch immer sehr dienlich.

Die Züchterin hat nicht nur den oben genannten Verein als allein dazu dienliches und sinnentfremdetes Merketinginstrument gegründet, sondern unterhält zusätzlich mehr als SIEBEN Webseiten zur Hunderasse, worin sie inhaltlich beinahe täglich ihre angeblichen Leistungen als Hundezüchterin lobt.

Gibt es bezogen auf die Hundezucht eigentlich keinerlei Schamgrenze?

So bekommt man in diesen Tagen im Internet gelegentlich nicht nur einen gehörigen „Bären“ aufgebunden, sondern wahlweise auch immer wieder gern einmal einen Do Khyi, fast könnte man über so viel zweckorientierte Zielstrebigkeit  schon wieder lachen.

Irgendwie gelang es mir nicht wirklich sachbezogen den Begriff Verbraucherschutz in Bezug zu oberem Themas unterzubringen, dies wäre dann doch wirklich etwas zu weit hergeholt…

Zurückliegend scheute man sich nicht einmal die gesundheitlichen Untersuchungsergebnisse der eigenen Nachzuchten völlig verfälscht auf der eigenen Webseite darzustellen, wie ich hier ausführlich beschreibe:

http://dokhyi2008.wordpress.com/2009/04/25/do-khyi-im-april-2009-uble-scherze-allenthalben/

Geht es eigentlich noch unlauterer?

Ich habe mir erlaubt dieses rundum schon fast nur noch mit einer gehörigen Portion Humor zu ertragenes Thema genau in diesem Stil zu verarbeiten und habe dazu letzten Samstag eine Artikelserie unter:

http://do-khyi-tube.blogspot.com/2009/10/how-to-wie-werde-ich-unbeliebtetster.html

gestartet. Dies ist ein HOW TO, wie man innerhalb kürzenster Zeit in den dazu besser informierten Kreisen, rundum unbeliebtester Hundezüchter werden kann. Wer solch einen Trend gern nachempfinden möchte, nur zu.

Aber bitteschön, hinterher nicht mehr wirklich darüber wundern, dass es auch ein paar Leute gibt die solche Zusammenhänge schon recht früh durchschauen.


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