Ärger mit GEZ Gebühren
Letztlich endete ein Ärger mit der GEZ dramatisch. Unter Androhung von 50 Tagessätzen a 50 Euro, und eventuellem Gefängnis, wenn er das Geld nicht bezahlt, wurde ein Sozialhilfeempfänger, der noch nicht einmal ein TV Gerät besitzt, förmlich genötigt. Abgelehnt wurde auch ein Antrag auf GEZ Befreiung. Ist es doch ein sehr einträgliches Geschäft für GEZ Schnüffler, deren Bezahlung auf Provisionsbasis liegt. Immerhin erhalten sie bei Eintreibung einer vermeintlichen GEZ Nachzahlung 40% der Gesamtsumme.
Klingelt ein solcher GEZ Eintreiber an der Haustüre, beginnt die Einschüchterung, wobei gesagt sei, dass das Hören eines vermeintlichen Radios oder Fernsehers nicht ausreicht. Ein weiteres Druckmittel sind die angeblichen Peilwagen, die aber den Telekommunikationsfirmen zur Auffindung von elektromagnetischen Störfeldern dient, und nicht der Auffindung von Schwarzsehern oder Schwarzhörern. Ein paar nützliche Tipps, sich die Schnüffler vom Hals zu schaffen, sind das Herbeirufen von Polizei oder einfach mal den Hund Gassi schicken. Sehen sie es aber ruhig einmal gelassen. Sie sind nicht mehr einsam und finden eine große Zuwendung und Aufmerksamkeit im Club der Gebührenzahler, und sie werden weiterhin Post bekommen mit der freundlichen Anmerkung: „ Schon GEZ-ahlt..Danke“









wenns beim echten briefkasten nen spamfach geben würd, wär die gez der erste kandidat
Von: frank am 4. Oktober 2009
um 9:41
Die GEZ – ein Thema für sich, vor allem wird man gezwungen, zu bezahlen, auch wenn man niemals die öffentlich rechtlichen Sender schaut.
Aber mir ist mit Sky ebenfalls eine seltsame Masche über Kabel Deutschland passiert. Ein Vertrag, der zwar beinhaltet, dass für die ersten 3 Monate das Abo nur 16,90 € bezahlt werden muss. Über die restlichen 9 Monate in dem Vertrag, der ganz klar auf 12 Monate Laufzeit ausgelegt ist, stand einfach nichts drin. Der Receiver wurde natürlich von uns zurückgesandt, da ich der telefonischen Auskunft, der Preis gelte für die gesamte Laufzeit, nicht glaube. Doch bis heute – über 2 Wochen nach der Rücksendung habe ich noch immer keine Erstattung für den Receiver, der mit Nachnahme geliefert wurde.
Aber immerhin muss ich da nicht zahlen, wenn ich das nicht nutze – nicht wie bei der GEZ!
Von: Patricia am 5. Oktober 2009
um 9:35