Verfasst von: impuls2008 | 18. Mai 2008

Vorsicht Satire: Frau Mandelauge Klepper ist wieder da!

Auf vielfachen Wunsch präsentiere ich heute die Satire zu einer fiktiven Dame, die ja bereits in unserem Vorgängerblog erwähnt wurde. Besonders einer unserer Blog- Fans bat mich wieder ein paar prickelnde Beiträge aus dem alten Blog vorzuzeigen, dem kann natürlich gern entsprochen werden:

Frau Mandelauge Klepper füllt also heute das 2. Mal sehr freizügig unsere Klatschspalte:

Was ich tatsächlich und ernstzunehmend von der Bildquelle und dem Wortlaut darunter halte, hatte ich hier ja bereits einmal angemerkt. Denn nicht vergessen, dies hier ist eine Satire! (Nachtrag: Die Bildquelle samt Text wurde offensichtlich als jugendgefährdend entfernt, richtig so)

Es hat Jahre gebraucht Frau Mandelauge Klepper (das Bild ist übrigens ausgesprochen geschmeichelt, man hätte sicher nicht einmal die Hälfte von ausgesprochener Weiblichkeit zu bieten, dafür aber einen Anflug von Damenbart, einzig die Haarfarbe stimmt) davon zu “überzeugen”, dass man auf der eigenen Webseite nicht einfach schreiben kann, was einem gerade so in den betrüblich-  schattigen Sinn gerät, auch wenn es sich schön reisserisch anhören mag und zeitweilig sehr interessiert ganz bestimmte Besucher anzieht, deren Eigenschaft es vordergründig ist – genau solche “Storys” gern und so oft wie möglich zu verfolgen. Mandelauge hat halt einen ordentlichen Schatten!

Gut…, überzeugt wurde Mandelauge natürlich nicht wirklich, eher gezwungen!

Was Mandelauge auf ihren Webseiten so treibt (ups, schon wieder ein anrüchiges Wort), war noch nie unser Stil und wurde daher auch noch nicht angeboten.

Darum und nur darum – hat man ganz andere Wege gefunden, dass solche Inhalte wieder dort hin verschwanden woher sie kamen, zurück in das kleine Köpfchen einer von unsäglicher Geltung zerfressenen Karikatur einer Person, die nur noch ein Schatten ihres einstigen Selbst sein kann, denn ich halte es für nahezu unmöglich das solch ein Mensch (so wie er sich heute auf seiner Webseite präsentiert, einfach so) schon entsprechend beschädigt geboren werden konnte.

Uuiiii, jetzt wird mir doch tatsächlich etwas vor mir selbst bange, so böse hört sich dies an.

Also bitte nicht vergessen, dass dieser Artikel hier lediglich eine Satire zu anderenortes im www beobachteten Zusammenhängen ist!!

Das die diversen Seiten, die erst kürzlich dem Internet vollständig abhanden kamen, ein Resultat der vorher angedrohten Kündigung des Domainhosters von Mandelauge waren, bleibt selbstverständlich auf diesen jetzigen, dafür stellvertretend erzeugten Internetseiten völlig unerwähnt. Und natürlich auch, dass man sich zuerst an meinen Domainhoster gewandt hatte, um meine Seiten zu sperren. Obwohl dort nie reale Personen erwähnt wurden…im Gegensatz zu den Webseiten um Mandelauges ausgesprochen schattigen Verrücktheiten. Mandelauge hat halt einen ordentlichen Schatten!

Wer gibt auch schon gern zu, dass er vorher völlig ungesetzliche Inhalte im WWW verbreitet hatte und dazu nun durch Dritte endlich einen Riegel vorgeschoben bekam?

Bei mir war der Domainhoster wesentlich fleissiger, er ließ mich nichts entfernen was einen Anstoss hätte erregen können – weil soetwas nun einmal nicht zu finden war, wurde einfach die gesamte Domain gekündigt, weil er es schlichtweg leid war ständig von Leuten belästigt zu werden, die sich in der Satire zu Mendelauge oder anderen Artikeln tatsächlich wiedererzuerkennen glaubten? Ich nannte nie einen realen Namen, wie geht das denn?

Nun ist das Internet also wieder ein gutes Stück weit sauberer, bis auf die vielen Vermutungen und Ausschmückungen von Hörensagen sowie der, der scheinbar unerschöpflichen Fantasie entsprungenen Schilderungen, die die besagte Karikatur eines Webmasters immer noch auf seinen Seiten publiziert. Jetzt jedoch ohne verbotene, öffentliche Namensnennungen. Dafür erzählt man dort nun völlig unzusammenhängendes Zeugs, und dichtet über den Schatten, der wohl tatsächlich vornehmlich dort beheimatet ist.

Schatten hat man dort in der Tat reichlich, denn Mandelauge lebt offenbar bereits seit längerem mental und real im Schatten anderer und dem Eigenen, denn Mandelauge war ja nicht immer ganz so schattig wie heute. Mit reichlich Schatten um den eigenen Geist, des eigene Seins, und auch sonst in unmittelbarer Nähe – entstehen so im www Internetseiten, die man eigentlich auch nur an sehr schattigen Plätzen lesen kann, denn bei dem kleinesten Sonnenstrahl bliebe davon wohl lediglich ein schmutziger Fettfleck zurück.

Eigentlich sollte man den Domainhoster von Mandelauge für an Internetkriminalität – interessierte Personen weiter empfehlen, oder wohl besser doch nicht!? Ob der Domainhoster von Mandelauge auch künftig bei seiner Entscheidung bleiben wird wird sich schon in absehbarer Zeit, sehr genau zeigen.

Da man ja tatsächlich noch drei, vier “Freunde” hat (ausser der zu allem stets Beifall hechelnden Gruppe drumherum, die Morgen jedoch schon ihre Meinung komplett ändern könnte) fanden sich doch tatsächlich zwei weitere Trottel die es der Karikatur gleichtaten und ebenfalls ihre Webseiten mit Unsinn füllten, den sich die beschriebene “Karikatur ihrer Selbst” vorher im eigenen Schatten ausgedacht hatte.

Auch die Webseiten dieser bewusst dazu benutzten Nachahmer mussten also aufgrund der gleichen Hintergründe komplett verändert werden. Zwei für ihre Hasenfüssigkeit gut bekannte Personen kamen dem sogar völlig ohne jede Aufforderung nach, so schnell kann sich also bisher eher unbekanntes oder unberücksichtigtes Recht und Gesetz rumsprechen?, wie praktisch.

Dies wäre soweit noch der “sachlichste” Teil einer Episode, tschuldigung, Satire meine ich natürlich…die eigentlich nur noch eine mehrfach “fleischgewordene” Satire um nicht wirklich ganz gesunde, dafür sehr, sehr schattige Person beschreibt.

Nun kommen wir aber zu Inhalten:

Die auf den bewussten Internetseiten noch vorzufindenden Rest- Inhalte sind (immer noch) eine abscheuliche Ansammlung von unbegründeten Behauptungen, unbeweisbares Hörensagen durch Dritte und schlichtweg erfundene Zusammenhänge, die nun stellvertretend mitteilen sollen, was man vorher verboten bekam. Dazu veröffentlicht man dort tatsächlich immer noch Briefe, Bilder, Scans und Mails, zu deren Veröffentlichung nie ein Einverständnis der Quellen und Urheber vorlag? Kann dies alles nur Schatten sein, oder ist es schlichtweg grenzenlose Dummheit?

So scheint für diesen Personenkreis auch das geltende Urheberrecht etwas zu schattig zu sein?

Dies zeigt sehr deutlich, dass die dafür verantwortlichen Personen absolut unbelehrbar sind und dazu noch mehr unbedarft, was die geltende Rechtslage angeht – selbst wenn es anschließend ständig dem eigenen Schaden (und Schatten) gereicht.

Ich kann solch eine Denkweise absolut nicht nachvollziehen. Wie verbohrt muss man sein um eigenes Unvermögen, eigene ungesetzliche Handlungen und frei erfundene Zusammenhänge unbedingt über Dritte mitteilen zu wollen, die tatsächlich in keinerlei Beziehung zu den dort beschriebenen Zusammenhängen stehen?

Meiner Meinung nach, müssen solche Aktionen & Reaktionen das Resultat einer gestörten Wahrnehmung der Realität sein, eine andere Erklärung ist dazu nicht möglich.

Stil, was ist das denn, etwa der Griff einer Schaufel?

Stilfragen kann man diskutieren, dies jedoch lediglich mit Personen, die sich auch tatsächlich etwas unter diesem Begriff vorstellen können. Wer zeitlebens lediglich einen schlechten oder im eigenen Umfeld gar nicht vorhanden Stil vermissen gelernt hat, ist somit lediglich ein bedauerliches Produkt seines Lebenskreises, ein soziales Opfer sozusagen, das Stil lediglich aus dem Schatten (wo sonst?) hätte beobachten und selbst vermittelt bekommen können.

Konkret könnte man deutlich anmerken, dass es völlig unsozial, ungesetzlich und sowieso stillos ist, Hörensagen über Dritte völlig ungeprüft auf Webseiten zu veröffentlichen, dies in der klar vorbestimmten und damit vorsätzlichen Absicht, damit ganz bestimmten Personen bzw. deren gesellschaftlichen, bisher völlig intakten Ruf, möglichst nachhaltig schaden zu wollen.

Genau um dies Problem geht es in diesem Artikel hier:

Ich könnte hier auch darauf hinweisen, dass “Frau Mandelauge Klepper” und eine ihrer Freundinnen nicht immer der gleichen “Berufung” nachgingen wie heute, einmal sehr viel jünger und ansehnlicher waren und möglicherweise sogar damit Geld verdienen konnten, dies jedoch nicht als achtbares Modell, sondern schlichtweg als über viele Jahre, stadtbekannte, mittlerweile etwas vorschnell gealterte Prostituierte. Behaupten würde ich es nie, da ich es nicht beweisen kann, dies ist der Unterschied.

Mandelauge ist heute wohl etwas zu müde und nicht mehr so ganz straff für diesen Job oder einige Pfunde an gerade unerwünschten Stellen veranlassten vor wenigen Jahren dazu einem anderen Beruf nachzugehen, dies ist jedoch reine Spekulation, wie hier ebenfalls unbedingt angemerkt werden muss. Dafür lesen wir in heutigen Tagen schattige Gedichte an anderer Stelle des www bei wwwww (world wide web wonder woman), dort fehlen eigentlich nur noch die Superkräfte und die guten Absichten um daraus eine ansehnliche Comic- Figur zu basteln, die es gleich mit Supermann und Batman gleichzeitig aufnehmen möchte. Darum muss ich mir dazu halt in Satireform etwas Mühe geben. Obwohl der Gedanke ist nicht schlecht, das wwwww hier als Maskotchen für unseren Blog einzuführen, darüber muss ich aber noch einmal in Ruhe nachdenken. Drüben bei den Do Khyi gibt es ja bereits das Blödtalkchen, denn auch dies ist natürlich rüber zum neuen Blog mit umgezogen.

Aber es ist keineswegs auszuschließen, dass Mandelauge (aber nicht das mir da unbeabsichtigte Verwechselungen mit dem Blödtakchen entstehehn) hin und wieder ihrer alten Berufung nachgibt – bzw. der daraus recht guten Bezahlung.

Würde ich dies hier unter einer konkreten Namensnennung auf eine reale Person beziehen, wäre dies ein ganz klarer Verstoss gegen die Persönlichkeitsrechte von Mandelauge und eine entsprechende Anzeige würde sicher nicht lange auf sich warten lassen, obwohl es möglicherweise durchaus die Wahrheit ist.

Dies kann ich hier als Schreiber dieser Zeilen (wie schon gesagt) nicht wirklich beweisen, da es lediglich Hörensagen ist, dass mir (völlig unabhängig voneinander, über mehrere Jahre verteilt) von drei ehemaligen, einst mit Mandelauge befreundeten Personen bestätigt wurde. All dies ist jedoch Jahre her und nicht beweisbar, Hörensagen eben. Ach ja, sogar beide Dinosaurier- Forenbetreiberinnen haben mir dies gegenüber vor einiger Zeit noch behauptet, wollten sogar entsprechnde Bilder im www gefunden haben, …heute wird sie sicher auch dazu das etwas ledierte Gedächtnis verlassen haben. So ist des Einen Babs, des anderen bunter Klaps.

Und genau aus diesem Grunde habe ich solch ein Hörensagen auch noch nie zum Gegenstand unserer Webseiten gemacht, weil es schlichtweg ungesetzlich und unfair wäre.

Obwohl der im Internet zu findende Zusammenhang des realen Namens von Mandelauge (wwwww) in Zusammenhang mit eindeutigen Seiten des ” Horizontalen Gewerbes” sicher eher nicht dazu angetan ist, möglicherweise doch bestehende Zweifel an dazu bisher gehörten Behauptungen zu zerstreuen?

Aber vorsicht! – auch dies könnte ein Zufall sein…wenn man daran glauben möchte.

Ich bin mir nicht einmal wirklich sicher, ob ich diese “Informationen” über Mandelauge Klepper und ihre bunten Freundinnen (selbst aufgrund von begründetem Zorn) öffentlich im Internet verbreiten würde, selbst wenn ich dies beweisen könnte… davon hielte mich sicher das kleine, unterstrichene Wort ab, welches zuletzt als Absatzüberschrift oben fett nachzulesen ist.

Daher ganz schnell zurück in die Realität:

…Skrupel hätte ich dazu keine, nicht bei solch einer Person, aber eben eine gute Erziehung und etwas mehr Lebenserfahrung die mich davon abhält – und das Wissen, dass Mandelauge Klepper mit ihren Aktivitäten (im wirklichen Leben) immer sich selbst am meissten schaden würde – wenn dies auch in der Gesellschaft nicht so deutlich spürbar sein würde, die dort den Lebensmittelpunkt bildet, aber überall sonst – soviel ist sicher.

Nun ist es doch kein wirklicher Klatsch geworden, den ich hier eigentlich mal zum Besten geben wollte, sondern eher eine etwas mißglückte Moralpredigt…

Aber vielleicht gibt es da draussen im WWW ja auch irgendjemanden, der meinen oben angeführten, in unserer Gesellschaft sehr wichtigen Grundsätzen zu diesem Thema folgen konnte, ohne sich lediglich davon persönlich angegriffen zu fühlen?

Nun hoffe ich eigentlich nur, dass es real bitte keine weibliche Person gibt, die tatsächlich Mandelauge Klepper heißt (auch Namensgleichheiten oder Namensähnlichkeiten sind selbstverständlich völlig zufällig und unbeabsichtigt) und mit irgendwelchen Freundinnen zusammen unanständig- bösartige Internetseiten verfasst um anschliessend “irgendwem” ganz bewusst und vorsätzlich gesellschaftlich schaden zu wollen….und mir?? dann dazu in den nächsten Tagen womöglich eine Anzeige ins Haus flattert!

Alle Anderen Personen müssen schon selbst und für sich ganz allein entscheiden, ob sie sich mit der oben fiktiv erklärten, erfundenen Person, der nicht mehr sonderlich ansehnlichen “Mandelauge Klepper”, den tatsächlich dort vorhandenen Schatten usw., tatsächlich selbst identifizieren möchten.

Dazu hätte, wenn es denn so gewollt ist, jeder meinen ausdrücklichen Segen!

Moral:

Tatsächlich immer sehr streng unter moralischen Gesichtspunkten verfasste Webseiten sind manchmal etwas zu langweilige Surf- Stationen, solange nicht eine möglichst interessant gestaltete und etwas “frisch” formulierte “Schreibe” zu Fach- oder Sachinformationen davon etwas ablenkt. Daher habe ich in einer Anwandlung von Moral natürlich auch sofort, das anstössige Wort im oberen Bild für unsere Impulse völlig unkenntlich gemacht.

Trotzdem gilt unabdingbar, dass niemand Webseiten verfassen darf die die Persönlichkeitsrechte von namentlich genannten Personen empfindlich berühren. Dafür hat unsere Gesetzgebung gesorgt und dies ist auch völlig in Ordnung so.

Damit wäre dann eine ordentliche “Internetwelt” schon (fast, der Rest wird natürlich noch nachgeholt) wieder hergestellt, denn so wenig wie es einen “Herrn Katzenk…” in dem Zusammenhang gibt, zu dem dieser Name schon verunstaltet wurde, sowenig wie es die Zusammenhänge tatsächlich gibt die Mandelauge so gern auf ihren Webseiten beschreibt, so real sind die Rahmenbedingungen die im Internet auch für eine fiktive Person wie Mandelauge gelten, und deren tiefer Gemüts- Schatten natürlich.

Bei uns finden diese Grundsätze ausreichende Beachtung und eine stetige Berücksichtigung! Ich hoffe mein Fan freut sich über die Neuauflage dieses Artikels und bleibt mir weiterhin gewogen. Zumindest dessen Sonntag dürfte damit für ihn und alle anderen Mandelaugen – Freunde gerettet sein.

Beste Grüße,
Felix Arnst


Antworten

  1. Hallo Schmuddelschreiber

    Vielen Dank für das neue Beweismaterial!!!!!!!!

  2. Hallo Lusche,

    solange Du dich hinter einem Pseudo, einer nicht existierenden Mailadresse und mit Proxy aus Canada hier zu Wort melden möchtest, trägst du diese Bezeichnung sicher zu Recht.

    Es wundert mich nur ganz wenig das du intellektuell sehr offensichtlich nicht in der Lage bist zwischen den auch meiner Ansicht nach, eher etwas schmuddeligen Formulierungen des Quellartikels und meiner Satire zu unterscheiden.
    UND es wundert es mich auch überhaupt nicht, dass der Quellartikel zur Satire zwischenzeitlich aus dem Netz flog, da siehst du aber wozu solche Hinweise gut sind, die man per Ping überall hin senden kann…
    Deine Freundin war es schließlich die sich ausdrücklich alte Artikel von mir gewünscht hatte, Euch kann man aber auch gar nichts recht machen?

    Mit dem Schmalz in der Birne ist es halt so eine Sache:

    Die Einen haben etwas davon… Andere glauben lediglich ganz fest daran.

    Was das Beweismaterial angeht, tönst du nun schon seit vier Wochen damit rum…

    Bei mir ist dies genau umgekehrt.

    Beste Grüße,
    Felix Arnst

  3. [...] also als alte Nazisau oder Pixelfreier Idiot (oder noch schlimmer) von Frau Mandelauge Klepper um die Ecke des www (oder umgekehrt) betitelt wurde, kann sich nun sofort sehr wirkungsvoll zur Wehr [...]

  4. [...] einer tatsächlichen Aufnahmefähigkeit für selbstkritische Überlegungen zu sein scheinen. So wie dieser Unsinn hier, es ähnlich [...]


Einen Kommentar hinterlassen

Ihre Antwort:

Kategorien