
Manche Menschen haben den lieben langen Tag nichts besseres zu tun, als sich von der eigenen Unwichtigkeit und Nichtbeachtung im realen Leben… - in Tagträume zu flüchten.
Träumen davon “irgendetwas” erreicht oder bewerkstelligt zu haben und nehmen den geringsten Anlass dazu bereitwillig auf, um sich selbst ein Erfolgserlebnis nach dem anderen einzureden.
So glaubt ein kleiner Wichtigtuer im Internet, er habe machts seiner Verbindungen und Kenntnisse die Seiten unseres Vorgängerblog aus dem Google Index “geschossen.” Schreibt von weitreichenden “Freundschaften” breit um den Erdball verteilt - und davon, dass er eine Person sei mit der man sich besser nicht anlegt?
Eine Person die tatsächlich Macht und Einfluss hat betont dies nicht, sondern wendet diese an. Dies aber gewiss nicht für solch einen Unsinn, der sich dann später auch noch als völlig blödsinniges Wunschdenken präsentiert.
Wie kann man eine gezielt angesprochene “Person” sein, wenn man sich hinter einem Pseudo versteckt und (völlig gesetzeswidrig) kein Impressum zu seinen Publikationen anbietet? Keine Macht, macht aber auch nichts!
An anderer Stelle sprach ich bereits einmal von einem virtuellen “Nirgendwonichts.”
Wie kann man also eine tatsächliche Person sein und sich beleidigt fühlen, wenn es weder eine Beleidigung gab, noch real eine “Person” gibt die bekannt wäre, die erst dann beleidigt hätte werden können?
Kann man eine virtuelle Pseudo- Person beleidigen, und dann auch noch nur durch die “Blume” wie man selbst sagt?
Wenn man laut im Internet verkündet, man habe den Google- Index in eigenem Sinne beeinflusst, sich dahinter jedoch tatsächlich nur übelriechender Mundgeruch und falsch gepolte Kreuzverbindungen eines nicht wirklich intakten Geistes befinden - die dazu auch noch schlichtweg erfundener Unsinn sind - der muss sich all dies was dort oben steht ins Stammbuch schreiben lassen. Wer vier Blogs oder mehr betreibt um sich selbst selbst als anonyme Person Kommenmtare zu schreiben, der hat die gleiche Krankheit wie seine neue “Freundin”, diese leidet bereits seit vielen Jahren darunter. Da haben wirklich die beiden “Richtigen” zueinander gefunden, jetzt kann man sich gemeinsam die Wunden im Netz lecken, die das reale Leben auch künftig ständig weiter schlagen wird.
Denn, man hat offenbar bei seiner Aktion??? ein paar Hundert Blog- Indizierungen “übersehen.” Glauben diese Menschlein eigentlich nur ein einziges Wort von dem, was sie sich mitten am Tage erträumten?
Also Peterchen, mach mal ganz kurz die Äuglein auf, nimm die Brille ab, schau in den Spiegel und sag mind. drei Mal (nicht Abrakadabra sondern):
“Zeit aufzuwachen und sich einer möglichst sinnvollen Tätigkeit hinzugeben!”
Aber nicht wieder dich selbst beschummeln du Lümmel! ….und wirklich die Augen auf machen und sich dies eigene Spiegelbild auch tatsächlich antun! Was siehst Du dort? Siehst Du dort auch den blassen, schmächtigen, etwas zurückgebliebenen Jungen der sich hinter einer grossen Brille versteckt?…so wie jeder andere, der dein reales Abbild bisher gesehen hat?
Wenn nicht, gibt es auch dazu sicher eine erfolgversprechende Therapie.
Und lass Dir von deiner neuen “Freundin” nicht so viel Unsinn erzählen, die tut nie etwas ohne Bezahlung oder Gegenleistung. Oder hat sie von dir schon Geld bekommen oder etwa umgekehrt?
Naja, wie auch immer, dafür hätte man sich wohl besser ein Speckbrötchen gekauft…
Träumen nützt nichts und das Ergebnis war ja wohl ein gründlicher Bauchplatscher, aber vielleicht stehst du ja auf sowas? Und zum Schluss noch einen Rat:
Leg dich nie mit einem Schachspieler an. Diese setzen erst mit dem letzten Zug matt…und reden ganz gewiss vorher nicht darüber. Und wenn, dann vielleicht auch nur weil dich dieser vorher noch eine Weile verarschen möchte? Dazu bist Du nämlich genau das richtige Objekt.
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Kurze Erklärung:
Trolle bewegen sich vor allem in Diskussionsforen und Newsgroups, aber auch in Wikis und Chatrooms, auf Mailinglisten und in Weblogs.
Ziel eines Troll(e)s ist es, Diskussionen um ihrer selbst willen auszulösen, ohne wirklich am Thema interessiert zu sein, beispielsweise wütende Antworten, auch bekannt unter der englischen Bezeichnung Flames, zu provozieren, Menschen mit anderer Meinung zu diskreditieren oder eine Diskussion zu sabotieren, indem eine unangenehme Atmosphäre geschaffen wird. Hierbei werden gerne die Diskussionsmethoden der Rabulistik und der Eristik angewandt.
Die Problematik beim Erkennen von Trollen liegt zum einen in der Anonymität des Internets, zum anderen in fehlenden, allgemeingültigen Maßstäben zur Be- und Verurteilung eines „trolligen“ Verhaltens. Hierbei spielt das Publikum, die Themenauswahl eine entscheidende Rolle…. Quelle und mehr…
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Mir liegt nichts daran eine reale Person tatsächlich maßregeln zu wollen oder zu beleidigen. Nur kann es nicht sein, dass manche Menschen für sich in Anspruch nehmen möchten andere Personen im Internet unter Verwendung deren realen Namens zu beleidigen, zu diffamieren und Unwahrheiten zu publizieren, sich selbst jedoch hinter einem Pseudonym zu verstecken. Wie arm dies tatsächlich ist, wollte ich mit diesem Beitrag sehr deutlich zum Ausdruck bringen.
Wirklich regeln, kann man solche Zusammenhänge nur ausserhalb des Netzes, denn dort spürt der Troll einen mächtigen tritt in den Hintern real. Im Intrernet ist und bleibt dies alles nur wirkungsloses Geschreibsel. Dies merken diese (eigentlich schon hilflos sich selbst ausgelieferten) Personen jedoch selbst schon lange nicht mehr. Vielleicht nützt dieser Impuls ja etwas, oder hat Wikipedia auch Unrecht? Möglicherweise erkennt man sich selbst aber auch in der oben recht trifftigen Beschreibung schon nicht mehr? Aber dafür gibt es ja Fachärzte.
…und gegen geistige Hasenscharten sind Brillen nun einmal völlig wirkungslos!
Beste Grüße,
Felix Arnst
Veröffentlicht in Zeitgeist, Zeitgeschehen, heiter bis wolkig, kaputte Welt | Schlagworte: Internet- Troll, krank, Trottel!
Dies einfache Spielzeug demonstriert Newton's Prinzip der Impuls- und Energieerhaltung. Dieses Blog befasst sich aber keineswegs mit Physik, sondern mit den Impulsen zwischen den Menschen.






