Verfasst von: baffyscorpion | 19. April 2013

Frauen ansprechen

Schämst Du Dich wenn Du eine Frau ansprichst?

Frauen-ansprechen1-300x199Wer kennt es nicht?

Du hast Dich für einen bevorstehenden Abend schick gemacht, warst vorher noch in der Stadt, um Dir eine neue Jeans und ein neues Hemd zu kaufen, schnell noch beim Friseur, damit Du für das Wochenende gut aussiehst, dich gut fühlst und bei den Frauen punkten kannst.

Doch dann bist Du abends im Club, siehst eine Hammer Frau, traust dich aber nicht, sie anzusprechen.

Verflogen ist Dein Selbstbewusstsein, dass Du sonst so hast, wenn Du mit Deinem schicken Sportwagen durch die Innenstadt fährst. (Falls Du keinen Sportwagen hast, hier kann man übrigens welche mieten :-o)

Wie dem auch sei – woran liegt das, dass Männer (aber auch Frauen!) nicht den Mumm haben, Frauen anzusprechen?

Wovor haben wir Angst?

Keine Sorge – du bist nicht alleine. es gibt etwa 18 Millionen Singles in Deutschland, von denen die Mehrzahl einfach Angst hat, eine fremde Frau anzusprechen.

Der Grund warum wir Männer uns fürchten ist, dass wir unter der Ansprechangst leiden, die versucht uns eine Lebensgefahr einzureden, so als hinge unser Leben am seidenen Faden, wenn wir nun eine Frau ansprechen. Der Pick-Up Artist Mystery hat hierfür eine Methode entwickelt, die sich die 3-Sekundenregel nennt.

Sie besagt, dass Du innerhalb von drei Sekunden, nachdem Du eine Frau siehst ,sie auch ansprechen sollst, denn dann wirst Du den natürlichen Fluss Deines Gehirns unterbinden, das solange braucht, Dir diese Angst einzureden, welche Dich letztendlich einschüchtern würde.

Ich muss ganz ehrlich sagen, dass die drei Sekunden Regel nicht notwendig ist, denn ich schaue mir die Frau zuvor gerne noch etwas länger an und selbst dann bekomme ich diese Angst nicht. Der Grund warum mich diese Angst nicht erwischt, ist ganz einfach. Ich habe es geschafft, mir mehrere Denkweisen anzueignen, die mein Verhalten und letztendlich auch meinen Verstand definieren und genau eine von diesen möchte ich Dir präsentieren.

„Peinlichkeit existiert nur wenn Du Peinlichkeit auch zulässt.“

So – was heißt das nun?

Hattest Du beispielsweise mal eine Erektion als Du mit einer Frau gesprochen hast, dann könntest Du in so einem Fall auf zwei Arten reagieren:

1. Du könntest Dich dafür schämen und Dir den ganzen Tag dadurch ruinieren, wodurch sich die Frau letzten Endes von Dir verabschiedet, weil sie erkennt, dass Du schwach bist…

Oder aber Du reagierst wie ein Mann reagieren sollte…

2. Du könntest dazu stehen und selbst einen Witz darüber machen. „Schau mal wer wegen Dir gerade aufgewacht ist.“ Vielleicht wird Dich die Frau leicht pervers halten, aber solange Du genauso lustig wie pervers bist, ist das höllisch anziehend und zeigt Dein Selbstbewusstsein.

Das ist nur eine von vielen Denkweisen, die es Dir so einfach machen, Frauen anzusprechen.

Das Geheimnis liegt darin, dass es Dir egal ist, was nach dem Ansprechen passiert.

Dass es Dir egal ist, wie sie reagiert, ob sie dir einen Korb verpasst oder ob sie Dich attraktiv findet.

Versuche also Deine Denkweise und Deine Einstellung zu ändern – dann wirst Du automatisch erfolgreicher und nicht mehr so schüchtern sein.

Sage Dir „Scheiss egal, was sie sagt“ – ich mach es einfach.  Mache daraus einfach einen Spaß – als wäre nichts dabei.

Einen Mann anzusprechen und ihn z.B. etwas zu fragen, dürfte den meisten kein Problem darstellen. Warum? Weil es ihnen egal ist, wie sie reagieren, ob sie einen doof angucken oder freundlich antworten. Es ist einfach egal.

Es sollte Dir daher auch bei einer Frau egal sein, wie sie antwortet – Du bist nicht auf eine positive Antwort angewiesen, dann wird Dir auch das Ansprechen leicht fallen und Du wirst Spaß haben und Dich amüsieren.

Wenn Dich dieses Thema interessiert, findest Du unter http://www.verfuehre-mit-persoenlichkeit.de weitere Informationen und Geheimnisse, wie Du mit Deiner Persönlichkeit mehr Erfolg bei Frauen hast.

Verfasst von: baffyscorpion | 29. Januar 2013

Server Datensicherheit

Aktualisierung Ihrer Datensicherheit mittels Server-Upgrade

GermanServerVsDesktopGreenIn ihrer Wachstumsphase stoßen die meisten Kleinunternehmen auf einige Anfangsschwierigkeiten, wenn es gilt, ihr Sammelsurium an Desktops, Routern und Druckerservern in eine robuste, mit ihnen mitwachsende IT-Infrastruktur umzusetzen.

Falls Ihr Unternehmen einst mit nur einem vernetzten Desktop als Verwahrstätte für gemeinsam genutzte Datenressourcen funktionierte, werden Sie schnell feststellen, dass er jetzt für Sie zu klein ist und ein Server-Einstiegsmodell erforderlich ist, um die von Ihnen benötigte Funktionalität zu bieten.

Und wenn Ihr Unternehmen größere Anforderungen stellt, treten Datensicherheit und Zuverlässigkeit in den Vordergrund. Die Verarbeitung von Kundendaten wirft ernste Haftungsfragen auf, und selbst mit einem dedizierten Desktop können Sie sie nicht beantworten.

Wie Datensicherheit und Redundanz durch Server optimiert werden

Was würde geschehen, wenn das Desktop-Festplattenlaufwerk, auf dem sich all Ihre gemeinsam genutzten Unternehmensdaten befinden, plötzlich ausfällt? Ganz abgesehen von Haftungsfragen in Bezug auf Kundendaten: überlegen Sie sich, wie viele Arbeitsstunden verloren gingen, wenn diese Daten verschwinden.

Es ist klar, dass unzureichende Technologie die Achillesferse von Kleinunternehmen sein kann, die noch nicht zu einem redundanten, fehlertoleranten System übergegangen sind. Betrachten Sie sich diese Infografik, die Unterschiede zwischen Desktops und Servern vergleicht – insbesondere den Abschnitt betreffend Redundanz. Obwohl Desktop-Computer mehr als ein Festplattenlaufwerk aufweisen können, sind sie normalerweise nicht als RAID-Konfigurationen eingerichtet, die diese Laufwerke spiegeln und ein Echtzeit-Backup bereitstellen, falls eines der Laufwerke ausfällt.

Server bauen auf derartige Erwägungen auf und sind so konfiguriert, dass sie den Verlust eines Laufwerks bzw. mehrerer Laufwerke tolerieren können, ohne die dort gespeicherten Daten zu verlieren. Der Infografik ist zu entnehmen, dass zuverlässige Stromversorgung ebenfalls relevant ist, inbesondere, wenn Ihre Kunden und Arbeitnehmer darauf angewiesen sind, dass gehostete Anwendungen und sogar Ihre Website (falls Sie sie selbst hosten) 24/7 verfügbar sind. Server werden unter Berücksichtigung der Netzteilredundanz gebaut; die meisten Desktops hingegen nicht.

Neben zuverlässiger Hardware ist der Schutz von Daten vor externen Bedrohungen für Ihre wachsende Organisation von zunehmender Bedeutung. Firewalls und andere betriebliche Sicherheitsmaßnahmen erfordern einen Server. Und wenn der Internetzugriff über Ihren Server läuft, können Sie sogar bösartigen Verkehr überwachen, der womöglich auf Ihr Netzwerk zuzugreifen versucht.

Wenn Ihre technologischen Anforderungen zunehmen, nimmt auch die Anzahl potenzieller Probleme zu, die sich aus Ihrer Abhängigkeit von dieser Technologie ergeben. Intelligente, vorausdenkende Verwaltung ist die einzige Möglichkeit, solchen Anliegen aktiv vorzugreifen, anstatt (durch Nichtstun) einen gravierenden Datenschutzverstoß bzw. Hardwareausfall zu riskieren.

Brian Jensen arbeitet für Dell und hat eine Leidenschaft dafür, sich über Technologie zu informieren und darüber zu schreiben. In seiner Freizeit hat er Spaß am Reisen, am Kochen und daran, Zeit mit seiner Familie zu verbringen. Für weitere Informationen über Server von Dell klicken Sie hier.

Verfasst von: Felix Arnst | 9. Mai 2011

Google- Panda- Test für Webseiten

Neue Bewertungskriterien von Content mittels des Panda- Test bei Google?

Nach den bisherigen Informationen im Netz soll ein Google- Mitarbeiter namens “Panda” (wers glaubt?) die Idee verfolgt haben die Qualität von Webseiten nach einem Katalog bewerten zu wollen, dessen Inhalt und Aufbau nachfolgend zu finden ist. Google hat in den letzten Jahren immer wieder seine Qualitätsrichtlinien angepasst, ich glaube kaum, dass der bisherige, inhaltliche Ansatz wirklich das Ende der Fahnenstange in diese Richtung sein wird.

Der nachfolgender Artikel beschreibt die Hintergründe des Panda- Test… (mehr)

Verfasst von: Felix Arnst | 27. September 2008

Nie wieder Schnupfen, Husten oder Heiserkeit!?

Als so ziemlich genau zwischen unseren Meeren, in der Nähe von Rendsburg lebender, aber dennoch hin und wieder von oben genannten Unpässlichkeiten geplagter Mensch, macht man sich so seine Gedanken, wenn man solch eine Aussage auf der Verpackung und Webseite des Herstellers, eines technischen Gerätes liest.

Das Stichwort Technik hatten wir hier naturgemäß schon öfter, ganz sicher jedoch noch nie im Zusammenhang mit einem Gerät zur  präventiven Anwendung gegen Atemwegserkrankungen. Die Impulse die von diesem Blog ausgehen sollen, müssen sich nicht immer mit dem Internet, Computern, Software, dessen Drumherum und Anwendern oder Usern irgendwelcher Internetangebote beschäftigen, es gibt auch andere Themen zu denen ein bisschen Aufmerksamkeit und Info gewiss nichts schaden kann:

Wenn man oben im Wikipedia- Link nachgelesen hat, was alles zum Thema Atemwegserkrankungen zählt, kann man nur froh sein, keines dieser Leiden zu haben. Lies mehr …

Verfasst von: Felix Arnst | 22. September 2008

Neue Version: CDBurnerXP, kostenlos

Eine ordentliche Brennsoftware mit allen notwendigen Funktionen muss nicht teuer sein. CDBurnerXP besitzt die meisten wichtigen Brennfunktionen und hat ein weiteres sehr wichtiges Argument auf seiner Seite: es ist völlig kostenlos! Ganz neu ist die aktuelle Version 4.2.1.967.

CDBurnerXP steht nun in der neuen, finalen Version zum kostenlosen Download bereit.

Die Freeware beherrscht alle grundlegenden Brennfunktionen und kann sowohl CDs, DVDs, als auch HD-DVDs und Blu-Ray Medien bearbeiten.

Wichtiger noch, CDBurnerXP íst in der Lage ISO-Dateien zu brennen u. kann auch ISOs erstellen. Somit können mit CDBurner nun auch bootfähige Medien erstellt werden.

CDBurnerXP ist komplett in deutscher Sprache für Windows 2000, XP, 2003 und Vista erhältlich. Die Download-Größe beträgt 3,2 MB. WAV-Dateien von Audio-CDs konvertiert CDBurnerXP in MP3-Dateien und umgekehrt. Mehrere Audiotracks lassen sich auf gleiche Lautstärke einstellen.

Damit ist CDBurnerXP ein wirklich rundum gelungenes Stück kostenlose Software.

Verfasst von: Felix Arnst | 19. September 2008

STOP der Abmahnwelle von Marions Kochbuch!

Es ist kaum zu glauben wozu von einigen Menschen das Internet regelmässig missbraucht wird. Offenbar gilt es an entsprechender Stelle vorhandene Defizite zu kompensieren, dies ist zumeisst dort der Fall, wo im realen Leben wohl eher “etwas” zu kurz oder gar nicht kommt?

Mit meinem Artikel möchte ich die Haltung stützen die unter folgendem Link nachlesbar ist.

Wie anders ist es zu erklären, dass Webseitenbetreiber sich nicht mehr über Verlinkungen oder Quellangaben zu den eigenen Seiten freuen u. das Internet nicht mehr als geneinsamen Wissenspool begreifen, sondern übereifersüchtig auf jedes selbst geschriebene Wort oder jedes alberne Foto achten, dass möglicherweise lediglich in guter Absicht an anderer Stelle eingebunden wurde, um auf eben die Webseite zu verweisen von der das Bild stammte?

Geht es noch ein bisschen paradoxer?

Lies mehr …

Verfasst von: Felix Arnst | 19. September 2008

The Secret…

Wer immer noch auf der Suche nach den Geheimnissen des eigenen Lebens sein sollte, der könnte innerhalb des folgenden Videos gleich ein paar wichtige Anregungen mitnehmen:

…wer weiß, vielleicht nützt es selbst dort noch etwas, wo solche Gedanken wohl eher selten sind?

Verfasst von: Felix Arnst | 18. September 2008

Illegaler Anbau von Marihuana

POL-IZ: Krempe/Neuenbrook/Neuenkirchen: Hasch-Plantagen ausgehoben

2. Meldung: Haftbefehle erlassen

Steinburg – Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Itzehoe wurden drei Haupttäter (52, 50 und 39 Jahre) dem Haftrichter beim
Amtsgericht Itzehoe vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehle wegen

Verdachts des bandenmäßigen Handels mit Betäubungsmitteln. Bei den Durchsuchungen wurden insgesamt mehr als 1000
Haschischpflanzen und über fünf kg verkaufsfähiges Marihuana
beschlagnahmt. Das entspricht einem Verkaufswert von zirka 100.000
Euro.

Meldung vom 17.09.2008
In einem Verfahren wegen Anbau und Handels mit Betäubungsmitteln
wurde in den Abendstunden des 16.09.2008 im Kreis Steinburg an
mehreren Orten (Krempe/Glückstadt/Lägerdorf/Neuenkirchen
und Grevenkop) zeitgleich durchsucht.
Insgesamt konnten sieben Beschuldigte im Alter von 25 bis 52 Jahren,
davon fünf auf frischer Tat beim Ernten von  auf einer
Indoor-Plantage, festgenommen werden.

Im Laufe der Durchsuchungen konnten in der Nacht bzw. am frühen
Morgen zwei weitere Plantagen ausfindig gemacht werden. Derzeit wird
noch ein Objekt in Neuenbrook durchsucht.

Es wurden mehr als 600 Pflanzen, umfangreiches Equipment zum Anbau und Aufzucht von Hanfpflanzen sowie über zwei kg verkaufsfähiges Marihuana sichergestellt, welches noch einer kriminaltechnischen
Untersuchung zugeführt werden muss.

“Insgesamt waren unter Führung der Kripo Itzehoe mehr als 45
Beamte der Landespolizei im Einsatz”, so Kripo-Chef Frank Eschenauer.

Originaltext: Polizeidirektion Itzehoe
Rückfragen bitte an:
Polizeidirektion Itzehoe
Pressestelle

Verfasst von: Felix Arnst | 8. September 2008

Google weist Kritik an Browser Chrome zurück

Google hat die Kritik an seinem neuen Browser „Chrome“ zurückgewiesen. Die von der Software gesammelten Daten erlaubten nicht, einzelne Nutzer zu identifizieren, sagte Google-Sprecher Kay Oberbeck der Deutschen Presse-Agentur dpa.

„Google Chrome“ sorgt für jede Menge Wirbel: Welche Daten werden vom Internet-Konzern tatsächlich ausgewertet?


Knapp eine Woche nach Veröffentlichung des neuen Internet-Browsers Chrome ist eine Debatte über den Datenschutz beim Hersteller Google entbrannt. Kritiker werfen dem Unternehmen vor, das Programm zum Navigieren im Internet sammle Daten, die eine Identifizierung erlaubten und im Zusammenhang mit weiteren erhobenen Informationen ein Profil des Nutzers ergäben.

Quelle und mehr…

Verfasst von: Felix Arnst | 7. September 2008

Happy Birthday Google!

Google feiert 10ten Geburtstag:
07.09.2008, 00:01 Uhr

Vor zehn Jahren, am 7. September 1998, legten Larry Page und Sergey Brin mit der Gründung von Google Inc. den Grundstein für den heutigen Erfolg.
Internet und Google, diese Begriffe sind heute nicht mehr zu trennen. Im Akkord stellt der Konzern aus Kalifornien neue Produkte vor, zuletzt seinen eigenen Internet- Browser Chrome. Doch trotz aller nützlichen und zumeist kostenlosen Anwendungen für E-Mail und Textverarbeitung, trotz der Portale für Videos, Fotos und Blogs – Geld verdient Google fast ausschließlich mit der Werbung in seiner Suchmaschine. Große Zuneigung war es nicht, die Page und Brin, beide Jahrgang 1973, anfangs verband. Als sich die Informatik-Doktoranden 1995 an die Elite-Universität Stanford kennenlernten, stritten sie über fast jedes Thema. Eins schweißte sie aber zusammen – die Frage, wie man in einem Datenberg wie dem Internet relevante Informationen findet. In einem Projekt entwarfen sie eine Suchmaschine, deren Konzept Google zugrundeliegt.
Die Kern-Idee:
Je öfter per Hyperlink auf eine Website verwiesen wird, desto wichtiger muss sie sein. Das zu messen, war eine komplexe Aufgabe – Page und Brin meisterten sie als erste.
————————–
Kommentar:
Neueste Projekte sind Chrome und Google Insight, ein Analyse- Tool zu häufig in Google gesuchten Begriffen, weltweit nutzbar und individuell anpassbar. Man liest in diesen Tagen viel über Google, doch wo wäre das Internet ohne die vielen sehr hilfreichen Tools? Für mich waren diese schon immer eine Bereicherung, iGoogle nutze ich schon ein paar Jahre, die unverlangte Webung bekomme ich aus ganz anderer Richtung…
Als ich anfing mich für das Internet zu interessieren, war Fireball u. Yahoo (ich gestehe schon Jahre nicht mehr dort gewesen zu sein) in Deutschland (mit) marktführend …bis es jemand schlichtweg viel besser machte. Man muss einfach mal sehen, was dort an Service angeboten wird. Vom kostenlosen Bloghosting, eMail etc. bis …zu Google Maps.
Meckern kann jeder.
Ein weiterer, interessanter Artikel zu Google ist auch hier zu finden.
Verfasst von: Felix Arnst | 7. September 2008

Bürgernähe der Polizei, pro und contra

Man muss in der “Polizei” nicht immer den grimmig dreinblickenden Mann mit erhobenem Zeigefinger oder rachsüchtig hinter einer Hecke wartenden “Wegelagerer” sehen, der es lediglich darauf abgesehen hat einen wegen 5 Km/h zuviel oder 1mm zu wenig Reifenprofil irgenwo möglichst wirksam an den Pranger zu binden.

Die vielen Notwendigkeiten, zu denen eine möglichst effektive und schnelle Polizeiarbeit unabdingbar ist, brauche ich hier sicher nicht zu erwähnen. Das System der für ALLE gleich geltenden Grundordnungen ist daher sicher völlig in Ordnung, nur leider sind es oftmals die Bürger die denken in irgeneinem Punkt etwas “gleicher” zu sein, als schon der unmittelbare Nachbar, von Leuten die man aus persönlichen Gründen nicht mag, einmal ganz abgesehen…

Auf die Idee zu diesem Artikel kam ich, als ich den darunter angesiedelten – zu den Pressemitteilungen der Polizei – eingestellt hatte und dabei die Internetseite der Landespolizei Schleswig Holsteins besuchte.

Dort sprang mir doch gleich eine Menüpunkt ins Auge, der sofort mein Interesse erregte:

OnlinewacheLies mehr …

Verfasst von: Felix Arnst | 7. September 2008

Pressemitteilungen der Polizei, regional & lokal

Seit letzter Woche bin ich mit dem Impuls2008 Blog im Verteiler der Presseabteilungen verschiedener regionaler Polizeidirektionen Schleswig- Holsteins angemeldet und wurde dort nach Prüfung des Blogs zugelassen.

Ich las die dortigen Pressemitteilungen gelegentlich auf einem Portal für Pressenews, das der DPA angeschlossen ist – woher ich auch überregionale Pressemiteilungen zu beinahe jedem Thema erhalte.  Somit bin ich was die Aktualität von Informationen angeht fast auf Augenhöhe mit vielen Redaktionen anderer Medien, dies schon eine ganze Weile, wenngleich mir oftmals leider die Zeit fehlt diese hier wirklich optimal zu nutzen.

Ab heute gibt es hier die neue Kategorie “Regional” (und lokal) worin ich so oft wie möglich (auch) auf die von der Polizei übermittelten Mitteilungen eingehen werde. Lies mehr …

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