Kirche contra Shopping an Sonntagen
Laut eines richterlichen Beschlusses des Karlsruher Landgerichts am heutigen morgen, bleiben ab dem nächsten Jahr 2010 die Geschäfte in der Weltstadt Berlin an den vier Adventssonntagen geschlossen, zumindest dürfen die Geschäfte nicht an allen vier Sonntagen, sondern maximal an 2 Sonntagen geöffnet werden. Der Einzelhandel sieht dies mit gemischten Gefühlen. Die Kirchen hatten die Beanstandung, dass der Sonntag der Familie und der Entspannung gehöre, und nicht den Konsumtempeln. Eher solle man sich von der Arbeit erholen, die Kirche besuchen und sich mit Freunden und Verwandten treffen.
Das Shoppen an Sonntagen soll eine Ausnahme bleiben, die einer ganz bestimmten Deklaration unterliege, wie zum Beispiel eine Einkaufsmöglichkeit für die ganze Familie. Angegriffen wurde auch die Unzumutbarkeit für Verkäufer und Verkäuferinnen, obwohl der Einzelhandel bestätigte, dass es flexible Arbeitsmodelle, sogar mit Kinderbetreuungszeiten für Alleinerziehende gäbe. Der Einzelhandel sieht weiterhin den Verlust von Umsätzen in Bezug und Kombination von Weihnachtsmarkt – Besuchen und Shopping. Seitens des Gerichts wurden auch Sportveranstaltungen in die Entscheidung mit einbezogen worden, da es den aktiven Sportlern im Schutze des Sonntags nicht zumutbar wäre, zu arbeiten. Man müsse auch andere Belange mit in die Entscheidung einfließen lassen.
Die heutige Entscheidung sei im Grundgesetz verankert, und alle 16 Bundesländer müssen sich im nächsten Jahr an dieses Urteil der Sonntagsruhe halten müssen. Deswegen müsse im kommenden Jahr das Ladenschutzgesetz geändert werden, auch in Bezug auf die bewilligten zehn Shopping Sonntagen im Jahr, die auf fünf herabgesetzt werden sollen.
Die Kirche argumentierte: Der Rhythmus von Arbeit und Ruhe sei ein Grundsatz der christlichen und jüdischen Kultur.
Na dann beten wir doch mal, dass es der Wirtschaft bald wieder besser geht, auch ohne Shopping Sonntage!


Entspannen, zurücklehnen, nicht so wichtig nehmen und nur ja nicht alles glauben was dazu ständig durch die Medien gewalzt wird.

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Manchmal denke ich, dass das Internet eine (oftmals auch mehr als peinliche) riesige Sprechblase mit nur sehr geringer, inhaltlicher „Halbwertzeit“ ist? – umso mehr wundere ich mich gelegentlich darüber, dass es immer wieder dazu benutzt wird um ganz bestimmten Interessen Nachdruck zu verleihen. Daher gibt es wohl auch kaum ein Thema wozu diese Einrichtung nicht unterstützend herhalten soll, der in der Überschrift von mir dazu genannte Verein ist aus meiner Sicht ein absolutes „Paradebeispiel“ dazu.
Laut aussagekräftiger Studien
eingebauten Mp3 Players, Geschäftsleute dagegen eher sinnvolle Funktionen wie, Networking oder Essential. 
Wer mit Freunden ständig in Kontakt
möchte erfreut sich am
Somit gehen wir wieder einer neuen Handy-Generation entgegen, wo so mancher begeistert sein wird.
Deutschland







